Neue Beschreibung der Agenda-Gespräche
Beschreibung Agenda-Gespräche
Die Optionen erhöhen
Warum nutzen wir in unserer Gesellschaft nicht viel besser das, was wir an Wissen und Erfahrungen haben?
Die Agenda-Gespräche bieten einen Ansatz dazu, wie man Menschen den Raum anbieten kann, damit diese ins Gespräch kommen können und neue Lösungen finden.
Denn um gesellschaftliche Herausforderungen bewältigen zu können, bedarf es der Spannung zwischen beabsichtigten Entwicklungen und wahrgenommenen Realitäten. Erst aus dieser Spannung heraus lässt sich ein soziales System (eine Verwaltung, ein Stadtteilprojekt, eine Organisation) dazu anregen, etwas anders oder neu zu machen.
Es kommt also darauf an, die Interventionspunkte und nicht die Schwächen zu finden, durch die sich ein soziales System anregen lässt, sich zu verändern.
Mit unseren Agenda-Gesprächen lassen sich komplexe Lösungsprozesse in Gang setzen. Sie bieten den Rahmen, den Ort, die Zeit und die geeignete Dialogmethode, um einen Anstoß zum Nachdenken und zum wirksamen Handeln zu geben.
Die Reflexion über eigene Standpunkte, über die Wirkungen geplanten Handelns und über neue Perspektiven kann zu einer stärkeren Trägerschaft der Beteiligten führen.
Die Ergebnisse der bisherigen Agenda-Gespräche haben gezeigt, wie Men-schen aus den verschiedenen Fachdisziplinen, von unterschiedlicher Herkunft und Stellung in der Gesellschaft zu schwierigen Themen in kürzester Zeit ein gemeinsames Bild von etwas Neuem kreieren können.